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  • Immer dei hoffnunf auf besserung aber leider hat das auch manchmal seine un angenehmen Folgen. Ohne flugverkehr im April leidet ein Bienenvolk und der Futterhaushalt kann kritisch werden so wie es bei uns nachvoll ziehbar war teilweise im April 2017. Mal beispielhaft benannt die 2 besten völker an einem Stand sind in Not gekommen und da masiv die letzten 3-4 Tage aufffallenden am Flugloch udn der ...
    von Bienenfreund in April 2017

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das letzte Oktober Wochenende von Bienenfreund 29.10.2016 00:37

Hallo
Die Flugtage werden nun deutlich weniger wobei das Temperaturfenster auch wenig Flugverkehr ersehen sowie auch zulässt bei 8-12 ° rum bleiben die Mädels in ihrer Wohnung. Heute aber war bei uns so etwa eine halbe Stunde sogar die Sonne da und gleich haben die Bienenmädels gleich im Garten reagiert und es stellte sich sichtler Flugverkehr einzwar nicht an allen Fluglöchern aber je nach Lust und Laune denk ich mal
Hab den Sonnenschein mal genutzt und einige Deckel gehoben und die Neugierig etwas befriedigt.Di eereknntniss es ist schon unterschiedlich bei einigen war die Folie warm und was das heist weiß jeder praktische Imker aber wobei die Mehrheit der Völker da schon beim test handauf legen kalt waren und sogar ein Traubenansatz teileweise mehrheitlich erkennbar war.
Mal schon wie die Brüter mit ihrem Futtervorrat umgehen die nächsten Wochen.

Ein Highlight dieser Woche war mal ein wenig Honig und zwar Waldhonig aus der Ukraine zu probieren den Imkerkollge mit gebracht hat und auch an mich gedacht hat da bleiben die Geschmacksnerven auch etwas im Training immer ein Erlebnis.
Vor 14 tagen etwas Honig aus Dänemark beim Frühstücken und nun aus der Ukraine nee Honigprobe direkt vom Imker vor Ort den der Kollege M.H. unserer Hobbyimkerei dort kennt sowas bleibt gedanklich erhalten. Es könnte so weiter gehn mit dem Honig probieren aber man kann auch nicht alles haben


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Endlich ist wieder die Winteruhe der Bienenvölker im Anmarsch von Bienenfreund 24.10.2016 00:34

Die Arbeiten sind beendet und ausser ab und an kurze Kontrollsichtungen aber wichtig ohne möglichst die Bienenvölker dabei zu stören wird nix an den Beuten im Nov.Dez. mehr rum handiert.
Jetzt gibts auch genug andere Arbeiten zu erledigen um fürs jahr 2017 imkerlich fit auf gestellt zu sein.

Noch ein Imkerstammtisch Nov. und das Jahr 2016 Imkervereinsmäßig auch gelaufen und man kann seine Bewertungen gedanklich historisch verarbeiten.
Für mich schon eine historiche Wende im Imkereileben da ich ja nach 20 Jahren nun den Verein gewechselt hab
Es ist auch gut wenns mal nee Zeit etwas ruhriger abläuft. Sicher werden im Bereich der Jahreswechselzeit am Ende zu viele Sitzungen am PC die Stunden teilweise verbraten sein aber der Wissensspeicher wird dabei etwas auch bedient und erweitert mit den Planungen und Zielen für das Jahr 2017
Wenn ich gedanklich die vielen Neuerungen in unser kleinen Hobbyimkerei mal so gedanklich verarbeite hat sich schon recht viel getan b.z.w. verändert in den letzten 2 Jahren b.z.w. 2016. Materiell und kostenmäßig ist schon fast zuviel abgelaufen und dies wird sich hoffentlich wieder etwas normalisieren.
Im nächsten Jahr gibts keine so gravierenden Neuanschaffungen in diesem Umfang wie 2016.
Auch fest zuhalten bleibt sicher die Höhe der Futterkosten im Jahr 2016 haben den Höhepunkt in unser Imkerei erreicht.
Manchmal stellt sich die Frage schon... Warum mach ich das alles ?
Am meisten machen mir die Lebensbedingungen doch Sorgen da auch die Zweifel gedanklich wenn man sich mal so beobachtungsmäßig in Flora und Fauna sich zu rück erinnert und mit der heutgen Zeit vergleicht.
Die heutigen Lebensbedindungen der Bienenvölker sind schon nach denkenswert mancher orts schon lebensfeindlich .
Die vielen Wiesen und Grünflächen kaum noch was an Blühpflanzen zu sehen übers Jahr und ohne Blüten nur noch meistens ein grüner Teppich das sah mal alles ganz anders aus vor einiger Zeit noch selbst bei uns in der Gegend gedanklich in Erinnerung und nachvollziehbar.
In den letzen etwa 50 jahren hat die Artenvielvalt in Flora und Fauna sich doch deutlich verändert.Vieles was man aus seiner Jugendzeit noch kannte und wahr genommen hat sucht man heut zu Tage vergebens.
Und wenn mal was blüten mäßig am kommen und werden ist kommt der landwirt mit seinen Maschinenpark und ruck zuck in kurzer Zeit ist ein Trachtgebiet ab geerntet.Hab da schon oft gedacht man sieht Mäharbeiten wo man sich fragt lohnt sich das da wegen der Wuchshöhe überhaupt wirtschaftlich naja die Landwirte sind heut zu Tage auch alles Profit getriebenen der verfehlten und schlechten Landwirtschaftspolitik in ihrem jeweiligen Überlebnskampf
Ein Thema zum diskutieren aber wenns so weiter geht in den nächsten Jahren wird es immer schwieriger überhaupt Bienenvölker erfolgreich zu betreuen aber das kann ja jeder für sich selbst bewerten sowie einschätzen.
Der Gedanke ans aufhören kommt leider dadurch auch immer häufiger in den Fokus sowie das Alter auch seinen Einfluß da ausübt. Der Wunsch bis zum letzten Lebenstag seine Bienen zu betreuen ist aber ein motivierendes lohnendes Ziel mal schaun obs auch gelingt in der Umsetzung


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Teileweise eine Brutfreiheit im Oktober an unseren Bienenständen vorhanden von Bienenfreund 18.10.2016 00:09

Bei einigen unserer Völker ist eine Brutfreiheit zu ersehen eine wichtige Phase im Bienenvolk leben aber es gibt auch Völker die pflegen noch Brut.
Was auch intressant ist vergleichs Beobachtungen dadurch bewerten zu können.
Wobei es auch Völker gibt die keine Brutpause zeigen je nach wetterbedingungen aus geprägt unterschiedlich auch in Bezug Bienenhekunftsabstammung und nur bei längerer Frostphase dann eine Brutpause erkennbar ist .
alles hat so auch in der Natur erkennbar so seine Vor und Nachteile


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Ein neuer Abschnitt beginnt nun im Oktober am Bienenstand von Bienenfreund 04.10.2016 00:26

Die Wetterfrösche melden 4 auf 5 Okt. Bodenfrost ist möglich .
Heute wurden die ersten Mäusegitter in unser Hobbyimkerei an gebracht etwa die Hälfte unserer Völker ist nun gegen Mäuse besuch gesichert.
Der Rest folgt in den nächsten folgenden Tagen wenn sich die Möglichkeit ergibt und dann kanns so langsam in die winterlichen imkerlichen Arbeiten übergehen.


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Anschaffung Varroagrill von Bienenfreund 29.09.2016 00:27

Die Entscheidung ist spontan gefallen somit gibts eine weitere Gerätschaft im Bereich der Hyperthermie Geschichte zu testen.
Es wurde ein Varroagrill an geschafft.
Erster Eindruck genau wie bei der Varroa Kill 2 das ganze sieht recht ordenlich aus und hat Hand und Fuß wie man es wortmäßig mal so ausdrücken kann.
Die Varroa Kill 2 bekommt Verstärkung
Somit ist auch ein sicher effektiveres arbeiten einer der Vorteile mit mehreren Geräten zu handieren.


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Aus gemustert im Jahr 2016 von Bienenfreund 18.09.2016 00:26

Auch sone Eigenschaft es wird bewusst nix abgedrückt in unser Hobbyimkerei
Heute bei einer Durchsicht entschieden
Habe nee gewisse Wertschätzung
Aber die Dame darf ins Renten leben wechseln


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Zum Thema Hyperthermie von Herbert Kesten 17.09.2016 00:12

Unsere ersten Beobachtungen bei den Wärmebehandlungen sind eigentlich recht positiv verlaufen.
Die Varroa Kill 2 hat ihre Aufgabe eigentlich im großen und Ganzen im Kennenlernstadus zu friedenstellend geleistet.
Sicher erfordert es Anfangs ein langsames heran tasten und einsetzen um keine schädigende Wirkungen im Bienenvolk zu verursachen.
Deshalb hab ich auch die Tage mit den hohen Aussentemperturen teilweise ja über 30 ° genutzt um auch Erfahrungen damit zusammeln und selbst zu bewerten.
Die ersten Daten sind auch mit einem angebrachten Datenlogger am Varroa Kill Gehäuse zum nach vollziehn etwas überwacht worden und bringen auch brauchbare nachvoll ziehbar wertvolle sowie auch bewertbare Daten.
Ich denk da mal mit der Zeit lässt sich das auch etwas optimieren und anpassen bei dem Ablauf am Bienenstand. Egal es geht alles seinen Weg weiter und bleibt spannend es nun weiter zu ergründen was die Wärmebehandlungen so bewirken .


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Efeu wird beflogen bei uns hier in der Region von Bienenfreund 16.09.2016 05:41

Die ersten Efeu Pollen sind zur Zeit seit 10 Sept. rum an den Fluglöchern zu beobachten und die Bienen tummeln auch sich sichtbar vermehrt darin b.z.w. fliegen deutlich sichtbar bei den Efeu Gewächsen rum


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gestern mal eine Varroa beobachtung ein wenig vertieft. von Bienenfreund 15.09.2016 14:05

Hallo
Der Zufall bot es an beim Völker nachschaun b.z.w. durch schauen und bei dem prima Wetter hab ich einige Bienen mit Varroa besatz gesehen und ab gefangen und Varroen dann gesammelt diese dann versucht etwas zu beobachten.
die Fragestellung wie verhalten sich Varroen eigentlich im oder bei dem medium Wasser ?
Mal nee primitive Handhabung und einfach Wasser auf einem Beutendeckel plaziert und los ging das Beobachtungspiel.
Anfangs hab ich gedacht man könnte die Varroen im Wasser ertränken aber es kam doch anderes.
Neue Erkenntnisse es dauerte schon eine Zeit und ich dachte auch das man mit ein paar Wassertropfen eine Varroa töten kann aber falsch gedacht. Die Biester sind recht überlebenswillig und auch erfolgreich .
Plötzlich und unerwartet taucht die Varroa im Wasser auf und schwimmt dann oben auf der Wasseroberfläche rum versucht das Wasser zu verlassen und letzlich auch mit Erfolg .
Zog beim laufendann eine mit der Kopflupe gut sichtbare Feuchtigkeitsspur auf dem Beutendeckel hinter sich her wodurch nach einer Weile das Wasser verdunstet war und die Varroa wieder trocken darum lief.
Nun hab ich um die Varroa rum mal einen Wassersee gebildet wo es nur einen Weg durch das Wasser zum entrinnen gab.
Aber leider falsch gedacht einige Bienen näherten sich dem Wasser see und tranken am wasser und mittig so im 1-2 cm Bereich auf ner kleinen trockenen Insel die Varroa am rum laufen
Und plötzlich ein Sprung in Richtung einer am Aussenrand Wasser trinkenden Biene was mich sehr erstaunde welche Sprungkraft und Orientierungsgabe bei solchen einem kleinen Wesen dahinter stecken tut
Fazit der Beobachtung werde weitere Beobachtungsspielereien ergründen um das Varroaleben besser einschätzen und bewerten zu können.
Bei der Wasserspielerei intressierte mich natürlich das Atemorgan was ja bei dem abtauchen in den Futtersaft auch eine gewisse Zeit rüsselartig aus dem Futtersaft raus ragt und zum überleben genutzt wird man müsste da mal nee Biokular beobachtungen in der Vergrößerungsansicht machen drüber.
wenn man die Varroen mit etwas Nelkenölduft in Kontakt bringt das mögen sie auch überhaupt gar nicht an ihren riech Organen. egal alles Spielereien aber auch dabei gewinnt man gewisse intressante Erkenntnisse.
Auch beobachtungsmäßig eine direkte Sonnenbestrahlung ist nix was die Varroen sichtlich mögen


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