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Dieses Thema hat 1 Antworten
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 Wachsklärer und Entseuchungskesssel Selbstbauprojekt
Bienenfreund Offline




Beiträge: 201
Punkte: 305

02.12.2017 17:19
Wachsklärer Nr.2 antworten

Ein neues Projekt steht an und wird in Angriff genommen.
Unser Wachsklärer funktioniert zwar aber genau das was ich bei der Planung als Vorteil bewertete ist in der Praxis nicht so der Bringer ..da haben wir zu wenig Honigfabriken letztlich für um die Größe des kessels zu nutzen sowie optimal um zusetzen ist doch einfach etwas zu groß zum Wachs entseuchen. egal Hab nun die Entscheidung getroffen die Wachsmenge zum klären b.z.w. zum entseuchen in einer kleineren Menge zu betreiben.Ursächlich unser Wachskreislauf ist ja mengenmäßig portionsweise im 5-10 kg bereich und somit ist es mir lieber auch da gewisse Unterschiede bei zu machen als da alles in einem großen Topf zu klären und entseuchen .Zumal durch unsere kleine Bienenranch Aktivitäten gemeinschaftliches Imkern war auch grad die letzten tage ein Imkerkollege mit seinem Wachsblok da und hat gefragt nach der Entseuchung seinens etwa 5 kg Wachs blockes..und da man das trennen sollte da den etwa 70 ltr. Behälter für zu betreiben ist nicht sinnvoll und die 5 kg wachs da drinne sieht man da kaum und dafür über 20 ltr. Thermoöl auf über 130 ° C zu halten ist Energie verschwendung zumal die Wachs da schlecht wegen der ablaßhöhe raus laufen...das sind alles so Gegebenheiten die sich erst im Betrieb und deren Praxis zeigen .
somit ist der große Behälter nun wahrscheinlich raus aus dem Wachsentseuchen...werde den zwar weiter verwenden aber nicht zum Wachs entseuchen das praktiziere ich besser wie beschreiben um da auch Unterschiede zu bekommen nun in kleinen Wachsmengen portionen .egal mal schaun obs das Ganze auch sinnvoll wird.
geplant ist die Heizqeulle des Behälters aber einfach auch weiter mit zu nutzen nur eben im kleineren Behältniss. Da ja die Steuerung und die Heizpatrone leicht um montierbar b.z.w. aus tauschbar ist werde ich bei dem Bastelopjekt kleinrer Wachsklärer aber auch keine weiteren großen Unkosten haben muss nur die Behältergerätschaft darauf abstimmen. Mal schaum was ich dafür Behälter bekomme es wird sich wachsmäßig so im 20 25- ltr.Bereich wahrscheinlich abspielen um im Bereich mit unter 20 ltr. Thermoöl zu bleiben
Dann kann man mal schnelle so zwischendurch auch aktiv sein.
Die im Handel käuflichen Wachsklärer sind ja auch auf etwa 35 ltr. Bereich ausgelegt wobei der Selbstbaukessel im Innenkessel etwa 70 ltr. fassungsvermögen hat ...ist doch etwas zu groß und auch Energie verbrassend wenn da kleinere Mengen anstehn aber bei der üblichen Wachsarbeit sonst so anfällt sind die etwa 70 ltr größe schon ok und auch sinnvoll aber in unser Hobbyimkerei nicht optimal einsetzbar

Bienenfreund Offline




Beiträge: 201
Punkte: 305

08.12.2017 09:18
#2 RE: Wachsklärer Nr.2 antworten

Einfach mal eine kleine Beschreibung und Listung zum Bastelprojekt kleiner Wachskessel
Das Thema wird mich noch eine Zeit begleiten da ich weiterhin gedanklich und bastelmäßig damit beschäftigt bleibe.
Der Gedanke die Hezung des ersten Kessels nun in den kleineren Kessel durch einfaches wechseln mit zu verwenden hab ich wieder nach hinten geschoben und befassse mich nun mit einer doch eigenen Heizungsanlge und hab mir schon mal eine Heizpartrone mit 1,5 KW dafür an geschafft wie nun die Reglung dafür ausfällt oder werden wird muß sich zeigen mal schaun wie und was es da für Lösungn noch gibt b.z.w. bastlerrisch umsetztbar sind .

Die Behälterfrage und deren Größe ist auch noch nicht endgültig entschieden und noch in der Auswahl obs nun 20 oder 25 ltr im Bearbeitungsvolumen von Bienenwachs werden steht noch nicht fest hängt alles von der Behälter entscheidung ab die sich als optimal so ergeben.Das Problem ist Behälter zu bekommen die auch dafür geeignet sind da ich ja bei der ersten Behälterbastelaktion etwas Erfahrung bekommen hab werde ich die Fehler die sich da ergeben haben sicher nicht mehr wiederholen aber der Gedanke und wunsch einen kleineren Kessel zu probieren und ein einsetzen ist schon sicher auch vorteilhaft.

Wenns optimal ausfällt könnte man eventuell auch diese Gerätschaft vielleicht sogar auch beim Mittelwand backen mit verwenden was natürlich dann die Nützlichkeit mit in den grünen Bereich steigert. Deshalb sollte die Reglung udn eventuell die Isolierung auch dafür optimal möglichst gestaltet sein. Der Gednake das ganze vieleicht auch mit einer Zeitsteuerung aus zustatten.Naj aber mal schaum das Gedankenkino ist das eine und das praktische umsetzen wieder was anderes und wa sam Ende draus wird muß sich letztlich zeigen. Viele Bastelprojekte die im Kopf rumschwirren sind manchmal auch nur Luftschlösser und Ideeen egal es ist auch Hobby und häufig Neugier die einen da treibt mal was zu probieren.

Zur Zeit steht als Innebehälter ein etwa 20ltr. Teil mit der Größe 24 cm und 42 cm Höhe im Fokus,aber bin noch am rumsuchen und probieren was die Behälter lösung angeht.

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