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Dieses Thema hat 9 Antworten
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 Hobbyimker Wissen
Bienenfreund Offline




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12.02.2017 16:44
Nicht schlecht wenn man auch sowas weiß antworten

Wie alt ist eigentlich der älteste Imkerverein in Deutschland
wer was altes weiß kann einfach mit eintragen
http://www.imker-straelen.de/200jaehrige...sjubilaeum.html Jahr 1815
http://www.imkerweimar.de/ Jahr 1837

Bienenfreund Offline




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12.02.2017 17:04
#2 RE: Nicht schlecht wenn man auch sowas weiß antworten

alte Imkers mal gelistet zum lesen

http://www.n-tv.de/archiv/Altester-Mann-...ticle76750.html Jahr 2004 114 Jahre
er war ein Imker

105 Jahre Martin Kraft Berlin 2016 okt. gelistet Nr.11/ 2016 Bienenjournal

Bienenfreund Offline




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17.03.2018 07:23
#3 RE: Nicht schlecht wenn man auch sowas weiß antworten

Unser neues mit Beobachtungsprojekt im Jahr 2018 .. Bee gym
Vielleicht auch eine Spielerei und kostenmäßig könnte man mit den Euros etwas sinnvollers machen aber ......
Eine wichtige Erkenntniss....früher war mir das nicht bewusst aber durch das lesen einiger wertvollen Imkerliteraturen und wissenschaftlichen Arbeiten werden immer mehr Kenntnisse und Sichtweisen an gesammlet die einiges besser verstehen und gewisse Sachen sowie Abläufe erst erkennen lassen.
Als Beispiel mal ...das Sehvermögen der Bienen menschlich etwas zu verstehn und ein zuordnen ist fast nicht möglich aber um die Bienen sinnvoll zu beobachten und ein zuschätzen zu können muß man gewisse Dinge dabei wissentlich doch unterscheiden zu unserem menschlichen Sehvermögen und wahrnehmungen .
Erst dann lassen sich die Unterschiede etwas besser richtiger verstehn und ein ordnen.
Beispielhaft mal....Alleine der Gedanke vorm Flugloch zu sehn wenn die Bienen in ihre Wohnung laufen dort ist es ja Stock dunkel drinne wir hätten da in unser Wohnung als Vergleich doch riesen Probleme ohne unser Sehvermögen ....aber die Bienen meistern das zusammen leben dort bestens in der Dunkelheit ihrer Wohnung. Verstehen wird man das nur wenn man das Sehvermögen und deren Verhalten etwas besser in ihren Einzelheiten kennt wie die Bienen das wahrnehmen . Da gibts auch genügend in der Literatur dies halbwegs kennen und verstehen zu lernen und schon gibts andere Sichtweisen Erkenntnisse und Einschätzungen u.s.w. beim Beobachten der Bienen.
Ich selbst bin da immer neugierig und dadurch bleibt es auch spannend und das beobachtungswissen bringt immer neue Überraschungen die man auf nehmen kann
wer sich mal die Frage selbst stellt... können Bienen überhaupt ihre Plagegeister die Milben mit ihren Sehvermögen überhaupt wahrnehmen ? diese Frage zu beantworten ist eine Herausforderung die man sich stellen kann aber da gibts jede Menge anderer Fragen die sind viel wichtiger .
Bienen sind lernfähig ...kann man das auch selbst etwas nach vollziehen? in gewissen und bescheidenen Rahmen ? da gibts jede Menge solcher Gedanken ansätze mit denenn man sich auch etwas befassen kann um das Bienenvolkleben vielleicht etwas zu verstehen und letztlich etwas versuchen zuergründen.
da ist vieles an Kenntnissen erforderlich und vieles bleibt für das eigene Gedankenkino ungelöst aber wer beobachtet wird an Wissen gewinnen und wichtige Zusammenhänge manchmal dabei erkennen und einschätzen lernen.
durch die arbeiten der vielen aktiven Wissenschaftler kommen auch viele Neuigkeiten und Kenntnisse somit auch für und bei dem normalie Imker an wenn er dann diese liest und auf nimmt in sein Gedankenumfeld.
Wer weiß imkerlich bewertet überhaupt das sich für die Bienen ihr Sehvermögen ab einem geschwindigkeitsbereich über 5 km/h deutlich ändert ?
so könnte man viele und einige dieser Beispiele die wichtig sind noch beispielhaft benannt werden um zu verstehen was ich damit aussagen möchte.
Man könnte und müsste fast ein Buch drüber schreiben um es auch selbst gedanklich zu ordnen und um fest zuhalten so komplex kann man das Bienenleben ergründen und einordnen.
Das Beoabchtungsprojekt Bee Gym ..... https://www.youtube.com/watch?v=a0DjVs0PfCc
wird sicher belächelt und als Spieler und Spinnerei bewertet ..aber es hat seinen Reitz es selbst zu bewerten somit bin ich gespannt was da für mich nun Erkenntnismäßig bei rüber kommt.
jedenfalls eine neue Sichtweise die man sicher beoachten kann ...genau wie die Hyperthermie Geschichte bringt letztlich dies alles Wissen mit was man ohne diese Erfahrungen sicher nicht erfahren und kennen würde .
Infolink zum Thema ... https://www.tandfonline.com/doi/full/10....39.2016.1260388
hhttps://www.tandfonline.com/doi/full/10...39.2017.1329797
ttps://www.repository.cam.ac.uk/handle/1810/261194
https://www.tandfonline.com/doi/full/10....0709?src=recsys

Bienenfreund Offline




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20.03.2018 12:12
#4 RE: Nicht schlecht wenn man auch sowas weiß antworten

In Planung somit werde versuchen mal ein kleines Fitnisstudio in einer Bienenbeute zu beobachten.Einfach die Bienen beobachten und einschätzen ob das mit dem Bee Gym oder nach deren Prinzip seine Wirkung zeigt und hat.Letztlich wird man es ja auch am befall etwas bewerten können .
Werde da auch einiges versuchen zu basteln um selbst da einen Eindruck und Kenntnisse zu gewinnen drüber .Von ideen sind nee Menge vorhanden und was sich da in der Praxis vielleicht als sinnvoll erweist wird sich zeigen .
da es mittlerweile auch einen Bee Gym mini davon gibt der direkt im Bienensitz bereich zum Einstaz kommt bin ich auch dranne auch intressiert und an weiteren Möglichkeiten ..mal schaun ob ich so ein Teil auch zum testen mal bekomme davon

Bienenfreund Offline




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21.03.2018 19:43
#5 RE: Nicht schlecht wenn man auch sowas weiß antworten

So heute ist das Teil Bee Gym an gekommen und ich konnte es erstmalig in Natura anschauen,anfassen beurteilen und einschätzen und bewerten .Besonderes intresiert mich nun dabei der Faden da ..wie die Bienen sich damit so verhalten werden. Nur zur Zeit gibte erstmal wichtigeres als sich damit zu befassen aber es bleibt sicherlich auch im Fokus und wird getestet |addpics|f2h-j-7cf5.jpg,f2h-k-d7ba.jpg,f2h-l-2384.jpg|/addpics|

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08.01.2019 11:43
#6 RE: Nicht schlecht wenn man auch sowas weiß antworten

Beherrschung durch Mineralien
Veröffentlicht: 11. April 2013
Unter Mineralien versteht man die Metalle, die Bestandteil von Enzymen sind, als Teil der aktiven Gruppe oder als Co-Faktor.

Das Vorhandensein, die Verfügbarkeit und die Verhältnisse dieser Mineralien bestimmen den Verlauf einer Vielzahl biologischer Prozesse in einem Komplex, in dem viele andere Substanzen und Faktoren ebenfalls eine Rolle spielen. Management wird hier als limitierender Faktor verstanden. Wenn diese Einschränkung aufgehoben wird, wird ein weiterer Faktor einschränkend. In unserer Forschung konzentrieren wir uns hauptsächlich auf Eisen, Mangan, Zink und Kupfer.

Einfluss des pH-Wertes

Mit steigendem pH-Wert nimmt die Verfügbarkeit von Eisen ab und die Verfügbarkeit von Mangan und Zink im Vergleich zu Eisen steigt an. Dies geschieht sowohl im Boden als auch im Darm der Biene. Es ist interessant, dass Gelée Royale ziemlich sauer ist (pH 3,5 - 4,5). Es gibt daher ein Umfeld, das für die Löslichkeit, Verfügbarkeit und Versorgung aller Mineralien günstig ist.

Einfluss von Chelaten

Die Verfügbarkeit von Metallen wird durch die Anwesenheit von Chelaten beeinflusst. Chelate wirken als Mineralpuffer, wirken allgemein hemmend auf Bakterien und verändern die Konkurrenzbeziehung zwischen Bakterien. Chelate sind Substanzen, die ein {Metall} 2+ binden können . Als Chelat sind diese Metalle löslich und können in dieser Form leicht transportiert werden. Die Verfügbarkeit von Metallen ist dann weniger vom pH-Wert abhängig. Beispiele für Chelate sind EDTA, Huminsäuren, Gluconsäure, Thymol und andere ätherische Öle. Der Bindungsgrad von Metall an Chelaten unterscheidet sich je nach Chelat und Metall. Mit anderen Worten: Bestimmte Chelate binden bestimmte Metalle sehr gut oder ein Metall bindet stärker an einen bestimmten Chelattyp als ein anderes Metall. Mit diesem letzten Merkmal der Chelate kann die Verfügbarkeit der verschiedenen Mineralien beeinflusst werdenWahlweise.

Bindung an Aminosäuren und Proteine

Aminosäuren und Proteine ​​können auch Metalle binden und beim Transport eine Rolle spielen. Dies gilt insbesondere für die sogenannten Transportproteine, beispielsweise Eisen- und Mangantransporter. Transportproteine ​​können beispielsweise sicherstellen, dass Mineralien in die Zelle gelangen, aus der Zelle entfernt werden oder dort landen, wo sie benötigt werden.

Bienenfreund Offline




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08.01.2019 11:47
#7 RE: Nicht schlecht wenn man auch sowas weiß antworten

Rolle von Mikroorganismen im Bienensterben
Veröffentlicht: 11. April 2013
Das im Dezember 2012 veröffentlichte Buch Honey Bee Colony Health - Herausforderungen und nachhaltige Lösungen bietet viele Informationen zu den möglichen Ursachen für einen stärkeren Rückgang der Bienen. Das erste Kapitel "Potenzielle Rolle von Mikroben" ist der wichtigste Teil, da den ernährungsphysiologischen Aspekten grundlegende Aufmerksamkeit gewidmet wird. Hier zitieren wir die ersten Sätze des Abschnitts 'Bereiche für die Zukunftsforschung'.

Wir lernen gerade erst die Rolle der Mikroben für die Gesundheit aller Organismen, einschließlich der Honigbienen. Wir wissen, dass viele Stoffwechselprozesse nicht von Wirtsgenen gesteuert werden, sondern von symbiotischen Mikroben. Dies bedeutet, dass eine optimale Gesundheit von der Aufrechterhaltung von Bedingungen abhängt, die das Wachstum der Mikroben fördern, die zur Verarbeitung von Lebensmitteln benötigt werden, und diese entweder in Energie umwandeln oder zur Synthese komplexerer Moleküle über anabole Stoffwechselwege verwenden. Obwohl das meiste, was wir über Mikroben in Honigbienen wissen, ihre Rolle bei der Verarbeitung und Konservierung von Lebensmitteln ist, gibt es noch viele Bereiche, die noch erforscht werden müssen.

Dass Mikroorganismen beim Auftreten der Wintersterblichkeit eine entscheidende Rolle spielen, hängt eng mit der Hypothese in den frühen Phasen unserer Forschung (Mai 2011) zur Auswirkung von Eisen auf die Wintersterblichkeit zusammen. Es wurde damals darauf hingewiesen, dass Mikroorganismen, die mit der Varroa-Milbe assoziiert sind, eine sehr wichtige Rolle bei der Entstehung von Problemen mit der Varroa-Milbe spielen

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08.01.2019 11:49
#8 RE: Nicht schlecht wenn man auch sowas weiß antworten

Zucker als Nährung für den Bienen, Sonderzucker in Honig
Im Sommer 2016 es gab enige Nachrichten bezüglich Betonhonig. Diese ‘Honig’ kristallisiert sehr stark, und dadurch können die Bienen das nicht aufnehmen. Betonhonig, und die mildere Variant Zementhonig, enthält ziemlich viel Melizetose. Melizetose ist ein Trisaccharid, bestehend aus 2x Glukose+ 1x Fruktose. Melizetose kann man betrachten wie ein normale Zucker mit einem extra Glukose.

Immer bedacht sein auf Melizetose

Der Imker muss sich eigentlich immer bewusst sein von einem eventuelle Zuführ von Melizetose, ins Besonders im Fälle dass die Bienen zu Kastanie oder Linde fliegen, oder in der Nähe von Lärche. Im Fall von Lärche ist der Melizetose herkommlich von Honigtau produciert vom Schildinsekte. Im Literatur werden auch Ranunkelartigen (z.B. Hahnenfuss) genannt wie ein Quelle von Melizetose. Ohne Zweifel gibt es noch mehr Pflanzen die diese Zucker produzieren.

Nachteile von Melizetose

Die Nachteile von Melizetose für die Bienen können einfach vermieden werden mittels ein Zugabe von extra Zucker. Dadurch wird die Melizetose praktisch verdünd und empfinden die Bienen weniger Nachteile.
Der Fall mit Betonhonig war für mich der Anlass um ‘Zucker’ mehr Beachtung zu Schenken.

Glukose

Grundsätzlich ist nur Glukose für Bienen von Bedeutung, Glukose ist namentlich die einige nutzbare Quelle von Energie. Fruktose ist nur nützbar wenn ein bestimmte type Milchsäure Bakterie anwesend ist. Ist diese Bakterie nicht da, dann ist ungefähr die Hälfte von z.B. Winterzuckernährung nicht benutzbar für den Bienen. Zucker (Saccharose) ist, wie Melizetose, nicht direkt benutzbar für Bienen. Solche Zucker müssen erstens umgewandelt werden in nützbare Zuckers. Dies geschieht vom Mikroorganismen, die in den Darmen und innerhalb der Mundteile von den Bienen vorkommen, sowie auch in das Bienensystem.

Zucker in Honig

Entsprechend das Lehrbuch der Lebensmittelchemie (Belitz & Grosch) können in Honig 40 verschiedene Zucker vorkommen. Zum meisten sind das die Zucker Glukose und Fruktose, manchmal auch Galaktose. Dies sind die sogenanten Monozucker. Er gibt viele Sonderzucker, das sind Kombinationen von Glukose und Fruktose, und auch einige ‘höhere’ Sacchariden, das sind Zucker mit 3 oder mehr Monosacchariden zusammen. Normalerweise geht es in Honig um geringere Mengen, durchschnittlich 1,5% und im Bereich 0,1 – 8,5%.

Toxische Zucker

Es muss hier auch etwas über andere Monozucker wie Glukose und Fructose gesagt werden. So sind die Monosucker Galaktose und Mannose toxisch für Bienen. Diese Zucker sind herkommlich von Hemicelluloses in den Zellwände von Pollen. Dasselbe gilt für Pektin Zucker (Galakturonsäuren), diese sind auch nicht günstig für Bienen.
Die bedeutung von Zucker für die Bienengesundheit erweist sich aus das Vorkommen von Stachyose (ein Tetrasacccharide, bestekend aus 2x Galaktose, 1x Fruktose und 1x Glukose) in Patties gefertigt aus Soja. Diese Patties haben Bienenwintersterben zu Folge, wenn diese im Herbst an Bienen zugegeben werden.

Trehalose

Ein Zucker die in dieser Auflistung nich fehlen darf ist Trehalose. Dies ist ein Disaccharid die in gespeicherte Form in Fliegmuskeln von Bienen vorkommt. Trehalose besteht aus 2x Glukose. Diese Zucker kann wegen der sogenannten Alfa-Bindung zwischen die Glukosen leicht und schnell umgesetzt werden in Glukose für die Energieverzorging während des Fliegen.

Programm Bienengesundheit

Im Rahm mein eigenes Programm Bienengesundheit habe ich einige Imker gefragt um in bestimmten Umstände 100% Glukose an ihren Bienen zu futteren. Wir warten ab ob diese Massnahme im Praxis als nützlich herauskommt. Das ist ein einfache Untersuchung, die sicher nicht Millionen Euros kostet.

Bienenfreund Offline




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08.01.2019 11:52
#9 RE: Nicht schlecht wenn man auch sowas weiß antworten

Ist Varroa das größte Problem für die Bienen?
Veröffentlicht: 23. Dezember 2014
Angesehen der kürzlich erhaltenenUntersuchungsresultate müssen wir uns fragen, ob Varroa wirklich die Ursache der Probleme ist, die weltweit bei den Bienen auftreten. Downloaden Sie hier das Dokument (in English).

Beginn 2014 erreichte die Welt-Wissenschaftsgemeinschaft auf dem Gebiet den Bienen Untersuchungskonsens, dass Varroa die Ursache der Probleme im Bienensektor ist. In den Worten von Peter Neumann- Oberhaupt des Bienenuntersuchungskollektivs COLOSS der EU- schrieb er: “ Die Varroa Milbe ist eine ursächliche Bedrohung für die Bienenzuchtder Europäischen Bienen“.

Diese Einschränkung als einzige Ursache kam überraschend. Viele Unternehmen aus diesem Bereich hatten stets auf verschiedenen Arten deutlich gemacht, dass bei den aufgetretenen Problemen mit den Bienen mehrere Faktoren eine Rolle spielen. Es sind keine neuen Erkenntnisse zutage gekommen. Unseres Wissens nach, ist keine gut unterbaute Schätzung der Beiträge mit Bezug auf die außergewöhnlichen Faktoren gemacht worden, die stets als Ursache des Bienensterbens genannt werden. Die Wissenschaftliche Basis für diese Verschiebung ist undeutlich.

Auffallend ist hierbei, dass Peter Neumann allein über die Europäische Honigbiene Apis Mellifera spricht. Es ist ihm und seiner Gruppe anscheinend nicht bekannt, dass es beispielsweise mit der aus Ost-Afrika stammenden Bienensorte Apis Scutellata ebenfalls schlecht geht (auch hier kommt Varroa vor).

Übereinstimmung in der Welt der Wissenschaft

Es ist hier sicherlich begreiflich, dass COLOSS gerne eine klare Botschaft an die Imker, die Bürokratie und Politik, sowie internationale Organisationen der verschiedenen Länder vermitteln möchte. Auch ist es begreiflich, dass COLOSS um Andacht fragt für einen sogenannten „Krankheitalarm“, dass dieser recht schnell für jedermann zu begreifen ist. Dies soll somit eine Strategie sein, diesen „Krankheitsalarm“ über andere – häufig genannte Ursachen - zu setzen. Mit Wissenschaft, Kenntnissen oder Einsicht hat dies alles sehr wenig zu tun. COLOSS ist ein Hersteller von DATEN, wobei die Produktionsprozesse durch einen Programmfehler festgelaufen sind.

Beschwerde

Varroa fällt unter unser Krankheitsbild. Die hautsächliche Beschwerde gegen diese Verschiebung ist meiner Meinung nach technischer Art. Ein Problem oder eine Krankheit ist nämlich selten monofactorieel. Obwohl - beschaut man sich die Rolle von VARROA als Überbringer von Viren als Teil des Varroa Problems - so ist dies vor allen Dingen, um an eingefahrenen Standpunkten konsequent fest zu halten. Vergleichbare Phänomene kommen in der Natur auch bei anderen bestäubenden Insekten und höheren Organismen vor. Der wichtigste und belangreichste Faktor - bei einer Sicht über die gesamte Welt und der sich hier zeigenden Phänomenen - ist eine verminderte biodiversiteit. Das Verschwinden von Sorten und auch das Bienensterben wird hierbei übersehen.

Die Erklärung des Konsens über varroa ist vor allem der Beweis einer verkehrten, oberflächlichen Diagnose. Dies bedeutet, dass beinah alle bei COLOSS angeschlossenen Einstellungen nicht in der Lage sind mit wirksamen Lösungen aufzuwarten oder über solche korrekt zu beraten. Solange man „ Varroa“ für sich allein gesehen als Hauptproblem für die Imker und Imkerei betrachtet, wird bei der Suche nach zukünftigen und besseren Betriebsmethoden Änderung oder Verbesserung eintreten. Auch hier gilt: „ Resultaten aus der Vergangenheit bieten keine Garantie für die Zukunft“

Varroabekämpfung

Es ist wohl sehr deutlich, dass die Bekämpfung von Varroa – durch den Einsatz unterschiedlicher Mittel in den letzten 30 Jahren - im Gesamtbild nicht dazu beigetragen hat, den Verlust der Bienenvölker und das Bienensterben zu minimieren oder zu verhindern.

Laut Peter Neumann müssen „anerkannte und bewiesene“ Behandlungsmethoden gegen Varroa (Ameisensäure, Oxalsäure, Thymol) genutzt werden.

Mitteln gegen Varroa vermindern die Anzahl der Varroa Milben bei den Bienenvölker. Jedoch ist der Effekt des Sterbeniveaus und die Maßeinheit/Menge der Völker die verloren gehen im allgemein gering vorhanden oder gar nicht vorhanden.

Dies resultiert daraus, dass die heutigen Behandlungen und Methoden nicht in die Prozesse eingreifen die zur Virulenz der Varroa Milbe führen und gleichfalls nicht auf die Prozesse die für den Verlust der Bienenvölker verantwortlich sind.

Es geht um universelle bakterielle Prozesse, inklusive der Viren. Diese kommen in der Bienenwissenschaft – in diesem Zusammenhang - nicht zum tragen und in der wissenschaftlichen Literatur über Bienen ist gleichfalls nichts darüber zu finden- oder man gibt bestimmte Faktoren nicht der Öffentlichkeit preis.

Die positiven Effekte der Behandlungen gegen Varroa sind deutlich weniger als die negativen Auswirkungen durch andere Faktoren wie; örtlichen Gegebenheiten, Wetter und gelegentlich entstehenden Mangel an geeigneter Nahrung für die Bienen.

Negative Auswirkungen von Behandlungen

Alle Varroa Behandlungen haben negative Auswirkungen auf Bienen, ihre Fortpflanzung und dass Verhalten der Bienenvölker. Einige Produkte haben zur Folge, dass die Bienen die Kästen verlassen. Undeutlich ist, dass eine kontinuierliche Behandlung mit Mitteln gegen Varroa dazu führt, dass sich die Varroamilbe sich anpasst, jedoch nicht wurde al dan niet via het bacterie-virus complex Dies gilt für jede Behandlung, die zur Varroabehandlung bestimmt ist. Oft macht „Varroabehandlung“ mehr Probleme, als das eigentliche Varroaproblem selbst. Die Beratung Bienen gegen Varroa zu behandeln haben dazu geführt, dass die Wintersterblichkeit allein bei den Imkern läge, die ihre Behandlung nicht korrekt ausführt (Unwissenheit der Imker). Somit ist die wahre Ursache für das Sterben der Bienen retouchiert.

Unwahre Aussagen

Erfahrene Imker haben die Varroa Botschaft mittlerweile hundert Mal gehört. Die ist durch kontinuierliche Marketingaktionen durch Untersuchungsinstanzen der Bienenvereinigung bekannt gegeben worden.

Jeder Imker muss sich jedoch davon bewußt sein, dass viele der Ausagen über Varroa schlichtweg unrichtig sind- oder allein der Wahrheit entsprechen, innerhalb bestimmter Wissenschaftlicher Grenzen („halbe Wahrheit“). Ein Beispiel von permanenter Unwahrheit ist, dass diversen Mittel helfen sollen, da die Anzahl der Varroa Milben zurückgingen. Bienenvölker haben es nämlich auch sehr schwer, wenn Varroa ohne Behandlung in nur geringer Anzahl vorhanden ist oder gar nicht vorhanden ist. Bienenvölker können sehr stark sein- auch bei der Anwesenheit von viel Varroa- denn die Bienen sterben nicht durch Varroa.

Ein entsprechendes Beispiel der “halben Wahrheit“ ist die Annahme, dass die „Varroa Milbe aus Asien kommt und sich von dort aus über die gesamte Welt verbreitet hätte“. Es sollte besser sein die Frage zu beantworten, auf welche Art und Weise die Varroa Milbe überhaupt in der Lage war sich in anderen Umgebungen/Ländern zu festigen und zu verbreiten?! Auch hierfür gilt, dass Varroa über mehrere Mechanismen verfügt, um sich an einem Platz zu festigen- also nicht allein aus hygienischen Verhaltensweisen. Die halbe Wahrheit muss hier also noch mit einer weiteren hälfte angefüllt werden. Nur so kommt man zu einem Gesamtbild und erhält die volle Wahrheit.

Leben mit Varroa

John Miller- ehemaliger Präsident des Californischen States Beekeepers Assocation- sagte:“ Sie können sich vorstellen, dass es sehr mühsam ist um einen Täter zu töten, der auf einem Organismus sitzt, der diesem stark gleicht. Sehen Sie hier seine Präsentation.

Imker können Varroa in der Tat nicht ausrotten- Varroa resistente Bienen sind höchstens ein Versprechen. Sie haben etwas nötig, was das Bienensystem besser funktionieren lässt. Also wahrscheinlich ist es nun ehrlicher zu sagen:“ Wahrscheinlich ist Varroa gegenwärtig ein Teil des Bienensystems. Es können eventuell selbst nützliche Funktionen von Varro vorhanden sein“.

Wissenschaftliche Publikationen über Bienenviren gehen nicht weiter als die Beschreibung dieser Viren (Untersuchungen ausführlicher Forschungsprojekte), wo und wann diese Viren vorkommen und welche Symptome diese bei den Bienen verursachen. Es wird nicht auf die Funktion eingegangen, die die Viren haben und was dessen Anwesenheit für die Bienenvölker bedeutet. Auf diese Art und Weise werden die Viren meistens auch als „Ursache“ angedeutet.

Das Viren durch Varroa herüber gebracht werden (Beispielsweise DWV) ist absolut nicht bewiesen. Es ist höchstens angezeigt das einige Viren sowohl in Milben als in Bienen vorkommen. Der Gedanke das Viren die Ursache der Probleme der Bienen sind, ist vor allem eine Folge von verbesserten Untersuchungstechniken, dem Aspekt das Virologen sich nun damit befassen und der Annahme, das Viren „Krankheiten“ verursachen. Ein Virus ist im Wesen ein Stück genetisches Material- hauptsächlich Protease (Eiweiss). Wir haben entdeckt, was der fundamentale Prozess ist, dies führt zu einer dominanten Anwesenheit von Varroa, wie auch anderen Faktoren, die dazu beitragen das Varroa sich gut handhaben lässt unter Umständen, die für die Bienen weniger günstig sind. Es ist auch eine deutliche und doppelsinnige Erklärung für die explosionsartige Anzahl der Milben, wie diese z.B. in 2014 aufgetreten sind.

Es geht um einen stets unterliegenden bakteriellen Prozess.

Dieser Prozess kann einfach dadurch beeinflusst werden, bestimmte Veränderungen in der Fütterung einzuführen.

Das Sorgen für ausreichende Ernährungsmöglichkeiten in der Umgebung bietet trotzdem wenig Perspektiven.

Ein vermehrtes Bienensterben ist auch in Blumenreichen Gebieten. Wir können wohl Supplemente geben um die Konditionen der Bienenvölker zu verbessern, genauso wie wir Menschen im Winter extra Vitamine und Mineralien zu uns nehmen gegen Erkältung oder um der Grippe vorzugreifen.

Bienenfreund Offline




Beiträge: 332
Punkte: 465

08.01.2019 11:53
#10 RE: Nicht schlecht wenn man auch sowas weiß antworten

Ist Varroa das größte Problem für die Bienen?
Veröffentlicht: 23. Dezember 2014
Angesehen der kürzlich erhaltenenUntersuchungsresultate müssen wir uns fragen, ob Varroa wirklich die Ursache der Probleme ist, die weltweit bei den Bienen auftreten. Downloaden Sie hier das Dokument (in English).

Beginn 2014 erreichte die Welt-Wissenschaftsgemeinschaft auf dem Gebiet den Bienen Untersuchungskonsens, dass Varroa die Ursache der Probleme im Bienensektor ist. In den Worten von Peter Neumann- Oberhaupt des Bienenuntersuchungskollektivs COLOSS der EU- schrieb er: “ Die Varroa Milbe ist eine ursächliche Bedrohung für die Bienenzuchtder Europäischen Bienen“.

Diese Einschränkung als einzige Ursache kam überraschend. Viele Unternehmen aus diesem Bereich hatten stets auf verschiedenen Arten deutlich gemacht, dass bei den aufgetretenen Problemen mit den Bienen mehrere Faktoren eine Rolle spielen. Es sind keine neuen Erkenntnisse zutage gekommen. Unseres Wissens nach, ist keine gut unterbaute Schätzung der Beiträge mit Bezug auf die außergewöhnlichen Faktoren gemacht worden, die stets als Ursache des Bienensterbens genannt werden. Die Wissenschaftliche Basis für diese Verschiebung ist undeutlich.

Auffallend ist hierbei, dass Peter Neumann allein über die Europäische Honigbiene Apis Mellifera spricht. Es ist ihm und seiner Gruppe anscheinend nicht bekannt, dass es beispielsweise mit der aus Ost-Afrika stammenden Bienensorte Apis Scutellata ebenfalls schlecht geht (auch hier kommt Varroa vor).

Übereinstimmung in der Welt der Wissenschaft

Es ist hier sicherlich begreiflich, dass COLOSS gerne eine klare Botschaft an die Imker, die Bürokratie und Politik, sowie internationale Organisationen der verschiedenen Länder vermitteln möchte. Auch ist es begreiflich, dass COLOSS um Andacht fragt für einen sogenannten „Krankheitalarm“, dass dieser recht schnell für jedermann zu begreifen ist. Dies soll somit eine Strategie sein, diesen „Krankheitsalarm“ über andere – häufig genannte Ursachen - zu setzen. Mit Wissenschaft, Kenntnissen oder Einsicht hat dies alles sehr wenig zu tun. COLOSS ist ein Hersteller von DATEN, wobei die Produktionsprozesse durch einen Programmfehler festgelaufen sind.

Beschwerde

Varroa fällt unter unser Krankheitsbild. Die hautsächliche Beschwerde gegen diese Verschiebung ist meiner Meinung nach technischer Art. Ein Problem oder eine Krankheit ist nämlich selten monofactorieel. Obwohl - beschaut man sich die Rolle von VARROA als Überbringer von Viren als Teil des Varroa Problems - so ist dies vor allen Dingen, um an eingefahrenen Standpunkten konsequent fest zu halten. Vergleichbare Phänomene kommen in der Natur auch bei anderen bestäubenden Insekten und höheren Organismen vor. Der wichtigste und belangreichste Faktor - bei einer Sicht über die gesamte Welt und der sich hier zeigenden Phänomenen - ist eine verminderte biodiversiteit. Das Verschwinden von Sorten und auch das Bienensterben wird hierbei übersehen.

Die Erklärung des Konsens über varroa ist vor allem der Beweis einer verkehrten, oberflächlichen Diagnose. Dies bedeutet, dass beinah alle bei COLOSS angeschlossenen Einstellungen nicht in der Lage sind mit wirksamen Lösungen aufzuwarten oder über solche korrekt zu beraten. Solange man „ Varroa“ für sich allein gesehen als Hauptproblem für die Imker und Imkerei betrachtet, wird bei der Suche nach zukünftigen und besseren Betriebsmethoden Änderung oder Verbesserung eintreten. Auch hier gilt: „ Resultaten aus der Vergangenheit bieten keine Garantie für die Zukunft“

Varroabekämpfung

Es ist wohl sehr deutlich, dass die Bekämpfung von Varroa – durch den Einsatz unterschiedlicher Mittel in den letzten 30 Jahren - im Gesamtbild nicht dazu beigetragen hat, den Verlust der Bienenvölker und das Bienensterben zu minimieren oder zu verhindern.

Laut Peter Neumann müssen „anerkannte und bewiesene“ Behandlungsmethoden gegen Varroa (Ameisensäure, Oxalsäure, Thymol) genutzt werden.

Mitteln gegen Varroa vermindern die Anzahl der Varroa Milben bei den Bienenvölker. Jedoch ist der Effekt des Sterbeniveaus und die Maßeinheit/Menge der Völker die verloren gehen im allgemein gering vorhanden oder gar nicht vorhanden.

Dies resultiert daraus, dass die heutigen Behandlungen und Methoden nicht in die Prozesse eingreifen die zur Virulenz der Varroa Milbe führen und gleichfalls nicht auf die Prozesse die für den Verlust der Bienenvölker verantwortlich sind.

Es geht um universelle bakterielle Prozesse, inklusive der Viren. Diese kommen in der Bienenwissenschaft – in diesem Zusammenhang - nicht zum tragen und in der wissenschaftlichen Literatur über Bienen ist gleichfalls nichts darüber zu finden- oder man gibt bestimmte Faktoren nicht der Öffentlichkeit preis.

Die positiven Effekte der Behandlungen gegen Varroa sind deutlich weniger als die negativen Auswirkungen durch andere Faktoren wie; örtlichen Gegebenheiten, Wetter und gelegentlich entstehenden Mangel an geeigneter Nahrung für die Bienen.

Negative Auswirkungen von Behandlungen

Alle Varroa Behandlungen haben negative Auswirkungen auf Bienen, ihre Fortpflanzung und dass Verhalten der Bienenvölker. Einige Produkte haben zur Folge, dass die Bienen die Kästen verlassen. Undeutlich ist, dass eine kontinuierliche Behandlung mit Mitteln gegen Varroa dazu führt, dass sich die Varroamilbe sich anpasst, jedoch nicht wurde al dan niet via het bacterie-virus complex Dies gilt für jede Behandlung, die zur Varroabehandlung bestimmt ist. Oft macht „Varroabehandlung“ mehr Probleme, als das eigentliche Varroaproblem selbst. Die Beratung Bienen gegen Varroa zu behandeln haben dazu geführt, dass die Wintersterblichkeit allein bei den Imkern läge, die ihre Behandlung nicht korrekt ausführt (Unwissenheit der Imker). Somit ist die wahre Ursache für das Sterben der Bienen retouchiert.

Unwahre Aussagen

Erfahrene Imker haben die Varroa Botschaft mittlerweile hundert Mal gehört. Die ist durch kontinuierliche Marketingaktionen durch Untersuchungsinstanzen der Bienenvereinigung bekannt gegeben worden.

Jeder Imker muss sich jedoch davon bewußt sein, dass viele der Ausagen über Varroa schlichtweg unrichtig sind- oder allein der Wahrheit entsprechen, innerhalb bestimmter Wissenschaftlicher Grenzen („halbe Wahrheit“). Ein Beispiel von permanenter Unwahrheit ist, dass diversen Mittel helfen sollen, da die Anzahl der Varroa Milben zurückgingen. Bienenvölker haben es nämlich auch sehr schwer, wenn Varroa ohne Behandlung in nur geringer Anzahl vorhanden ist oder gar nicht vorhanden ist. Bienenvölker können sehr stark sein- auch bei der Anwesenheit von viel Varroa- denn die Bienen sterben nicht durch Varroa.

Ein entsprechendes Beispiel der “halben Wahrheit“ ist die Annahme, dass die „Varroa Milbe aus Asien kommt und sich von dort aus über die gesamte Welt verbreitet hätte“. Es sollte besser sein die Frage zu beantworten, auf welche Art und Weise die Varroa Milbe überhaupt in der Lage war sich in anderen Umgebungen/Ländern zu festigen und zu verbreiten?! Auch hierfür gilt, dass Varroa über mehrere Mechanismen verfügt, um sich an einem Platz zu festigen- also nicht allein aus hygienischen Verhaltensweisen. Die halbe Wahrheit muss hier also noch mit einer weiteren hälfte angefüllt werden. Nur so kommt man zu einem Gesamtbild und erhält die volle Wahrheit.

Leben mit Varroa

John Miller- ehemaliger Präsident des Californischen States Beekeepers Assocation- sagte:“ Sie können sich vorstellen, dass es sehr mühsam ist um einen Täter zu töten, der auf einem Organismus sitzt, der diesem stark gleicht. Sehen Sie hier seine Präsentation.

Imker können Varroa in der Tat nicht ausrotten- Varroa resistente Bienen sind höchstens ein Versprechen. Sie haben etwas nötig, was das Bienensystem besser funktionieren lässt. Also wahrscheinlich ist es nun ehrlicher zu sagen:“ Wahrscheinlich ist Varroa gegenwärtig ein Teil des Bienensystems. Es können eventuell selbst nützliche Funktionen von Varro vorhanden sein“.

Wissenschaftliche Publikationen über Bienenviren gehen nicht weiter als die Beschreibung dieser Viren (Untersuchungen ausführlicher Forschungsprojekte), wo und wann diese Viren vorkommen und welche Symptome diese bei den Bienen verursachen. Es wird nicht auf die Funktion eingegangen, die die Viren haben und was dessen Anwesenheit für die Bienenvölker bedeutet. Auf diese Art und Weise werden die Viren meistens auch als „Ursache“ angedeutet.

Das Viren durch Varroa herüber gebracht werden (Beispielsweise DWV) ist absolut nicht bewiesen. Es ist höchstens angezeigt das einige Viren sowohl in Milben als in Bienen vorkommen. Der Gedanke das Viren die Ursache der Probleme der Bienen sind, ist vor allem eine Folge von verbesserten Untersuchungstechniken, dem Aspekt das Virologen sich nun damit befassen und der Annahme, das Viren „Krankheiten“ verursachen. Ein Virus ist im Wesen ein Stück genetisches Material- hauptsächlich Protease (Eiweiss). Wir haben entdeckt, was der fundamentale Prozess ist, dies führt zu einer dominanten Anwesenheit von Varroa, wie auch anderen Faktoren, die dazu beitragen das Varroa sich gut handhaben lässt unter Umständen, die für die Bienen weniger günstig sind. Es ist auch eine deutliche und doppelsinnige Erklärung für die explosionsartige Anzahl der Milben, wie diese z.B. in 2014 aufgetreten sind.

Es geht um einen stets unterliegenden bakteriellen Prozess.

Dieser Prozess kann einfach dadurch beeinflusst werden, bestimmte Veränderungen in der Fütterung einzuführen.

Das Sorgen für ausreichende Ernährungsmöglichkeiten in der Umgebung bietet trotzdem wenig Perspektiven.

Ein vermehrtes Bienensterben ist auch in Blumenreichen Gebieten. Wir können wohl Supplemente geben um die Konditionen der Bienenvölker zu verbessern, genauso wie wir Menschen im Winter extra Vitamine und Mineralien zu uns nehmen gegen Erkältung oder um der Grippe vorzugreifen.

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